| Berlin

Liberaler Mittelstand startet Unterschriftensammlung für Volksinitiative "FaireMietenBauen"

Der Verein „Neue Wege für Berlin“ hat am 25.08.2019  seine Volksinitiative „Faire Mieten bauen“ zur Errichtung von 100.000 zusätzlichen sozialen und bezahlbaren Wohnungen in Berlin in den kommenden acht Jahren gestartet.

„Neue Wege für Berlin“  startete die Unterschriftensammlung am 25.08.2019 bei einem Bürgerfest im Bürgerpark Pankow. Der Zulauf war  groß, zahlreiche Besucher lauschten den  kurzen Ansprachen der Vereinsmitglieder  und Musik.

Die Volksinitiative wird innerhalb der nächsten sechs Monate mindestens 20.000 Unterschriften sammeln, damit sich das Abgeordnetenhaus mit dem Thema befassen muß.

Der Liberale Mittelstand Berlin e.V. stellt sich offensiv hinter die Volksinitiative „FaireMietenBauen“ und startete  seine Unterschriftensammlung für "Neue Wege für Berlin e. V. mit einem eigenen Stand auf dem Bürgerfest, auf dem der Vorstand persönlich Unterschriften  für den Verein sammelte.

 „Das ist die richtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt.“  So begründet der Vorsitzende des Liberalen Mittelstandes Berlin e.V., Christian Grosse, die Unterstützung der jüngst gegründeten, überparteilichen Initiative "Neue Wege für Berlin e. V." Der Berliner Senat reagiere bei einem der drängendsten Themen der Hauptstadt zuerst mit Tatenlosigkeit und nun mit am Kernproblem völlig vorbeigehenden Maßnahmem wie Enteignungs-Mietendeckeldebatten.  Die Vorschläge der Initiative "Neue Wege für Berlin e. V." stellen aus Sicht des Liberalen Mittelstandes hingegen ein stringentes, nachvollziehbares Konzept dar und tangieren unmittelbar mittelständische Unternehmen aus der Bau- und Wohnungswirtschaft und mittelbar von der Bauwirtschaft betroffenen Branchen.

Auch die Berliner CDU nutzte das Bürgerfest um ihre Unterstützung für die Volksinitiative Neue Wege für Berlin“  öffentlich bekanntzugeben. „Wenn sich hier sogar eine Volksinitiative aufmacht, um Unterschriften gegen eine Politik zu sammeln, die Wachstum bremst, statt zu gestalten, dann unterstützen wir das“, sagte Stefan Evers, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion in seiner Kurzansprache auf dem Bürgerfest.

Zu den Forderungen des Vereins zählen unter anderem ein Förderprogramm für jährlich 12.500 neue soziale und bezahlbare Wohnungen in Berlin und die Nutzung freier landeseigener Flächen für den Bau neuer Quartiere. Hier will „Neue Wege für Berlin“, dass auch eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes geprüft wird. Genehmigungsverfahren für neue Wohnungen sollen nach Willen des Vereins entbürokratisiert werden, die zentrale Zuständigkeit soll beim Senat liegen.

Neue Wege für Berlin e.V. hat es sich zum Ziel gemacht, der Berliner Zivilgesellschaft in den entscheidenden Zukunftsfragen der Stadt eine Stimme zu geben. Der Verein möchte gemeinsam mit den Bürgern das wachsende Berlin gestalten und unseren Beitrag zu einer lebenswerten Stadt leisten.

Das aktuell drängendste Thema ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Mit der Initiative #FaireMietenBauen macht sich  https://www.neue-wege-fuer-berlin.de/ gemeinsam mit den Bürgern der Stadt für eine neue Wohnungspolitik in Berlin stark

 

Werden Sie – wie wir  - als Liberalen Mittelstand Berlin e.V.

ein aktiver Teil der Bewegung und kommen Sie dazu mit uns ins Gespräch!     

„FaireMietenBauen“  - 100.000 neue soziale und bezahlbare Wohnungen.

Jede Unterschrift und jeder Unterstützer zählt!

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