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15.02.2016 | Berlin, Meldungen, Bundesverband

SPD sperrt sich gegen die Integration von Flüchtlingen



"Die SPD verhindert mit dem Mindestlohn jede Chance auf Integration", so Oliver Kumpfert, Vorsitzender des Liberalen Mittelstands Berlin


Nachdem bereits der unsägliche Mindestlohn und seine bürokratische Schwester, die Dokumentationspflicht, den Mittelstand beuteln, verhindert dieses Paar jetzt auch die Integration von Flüchtlingen und Migranten.

Die SPD ist ideologisch im 19. Jahrhundert angekommen und nicht mehr fähig, in die Zukunft zu blicken. Sie hat aus einem Jahr Mindestlohn nichts gelernt. Nachdem Studenten und Praktikanten gerade durch den Mindestlohn der Einstieg in die Arbeitswelt erschwert, ja gar verwerhrt wird, verhindert die SPD mit ihrer Blockadepolitik die Integration von flüchtenden Menschen in unsere Gesellschaft. Was nützt ein Sprachkurs, wenn das Gelernte nicht in die Praxis am Arbeitsplatz umgesetzt werden kann? Tausende von arbeitsfähigen Menschen werden durch das Diktum des Mindestlohns vom Arbeitsmarkt fern gehalten.

Als Argument für dieses Ungetüm des Industriezeitalters werden Langzeitarbeitslose ins Feld geführt. Dabei kann niemand sagen, aus welchen Gründen jemand für lange Zeit ohne Arbeit ist, so vielfältig und individuell sind die Gründe hierfür. Anstatt Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren, müssen diese als Argument für eine verfehlte Politik der Arbeitsminsterin Andrea Nahles und ihrer ideologieverbrämten Partei herhalten. Das ist die falsche Politik und gehört abgestraft.